Das die Furcht zu irren, schon der Irrtum selbst ist...**************** WORLD OF RAGNARA **************** "Das Wort ist eine mächtige Waffe, wenn man um diese Waffe weiß! **************** **************** "Opfer müssen gebracht werden. "
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*********************** At last I will reveal myself to my real enemies. At last I will have revenge !!! ****************

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My Way

Und nun naht das Ende,
und so erwarte ich
den letzten Vorhang.
Mein Freund, ich sag es gradheraus,
ich bringe meinen Fall vor,
über den meine Meinung feststeht.
Ich habe ein volles Leben gelebt,
ich bin über jeden einzelnen Highway gefahren.
Und mehr, viel mehr als das alles,
habe ich es auf meine Weise getan.

Sachen, die ich bedauere, gab es für mich einige,
aber dann auch wieder
zu wenige, um sie zu erwähnen.
Ich tat, was ich tun mußte,
und blieb bei meiner Linie
ohne Haftungsausschluß.
Ich plante jeden Teil der Laufbahn,
jeden vorsichtigen Schritt am Rande.
Und mehr, viel mehr als das alles,
habe ich es auf meine Weise getan.

Ja, es gab Zeiten -
ich bin sicher, Du wußtest das -,
als ich mehr abgebissen habe,
als ich kauen konnte.
Aber in all diesen Zeiten,
wenn es Zweifel gab,
habe ich es aufgegessen
und habe es ausgespuckt.
Ich habe allem die Stirn geboten
und bin dabei aufrecht gestanden
und habe es auf meine Weise getan!


Ich habe geliebt, ich habe gelacht und geweint,
ich hatte mein Päckchen zu tragen,
meinen Anteil am Verlieren.
Und jetzt, wo die Tränen nachlassen,
finde ich es alles
irgendwie so amüsant.
Sich vorzustellen, daß ich das alles getan habe –
und ich darf vielleicht hinzufügen:
Nicht in schüchterner Art und Weise!
Oh nein, oh nein, nicht ich,
ich habe es auf meine Weise getan.

Denn was ist ein Mann,
was hat er denn:
Wenn nicht sich selbst,
dann hat er gar nichts!
Die Dinge auszusprechen,
die er wirklich fühlt,
und nicht die Worte dessen zu benutzen,
der in die Knie geht –
die Akte beweist es:
Ich habe den Schicksalsschlägen getrotzt
und es auf meine Weise getan!
10.3.07 17:20


Glaube

"Ich weiß es nicht. Er ist mir nicht begegnet. Aber das lag an mir. Ich wollte ihm nicht begegnen. Er hätte mich
- vor Entscheidungen gestellt - denen ich ausweichen wollte.
Ich glaube an das Erdenkbare und an das Erkennbare. An das, was man prüfen, entdecken, finden kann. Aber die größte Findung aller Zeiten habe ich nicht erkannt. Sie heißt... [...]

... ist eine Findung der menschlichen Seele. Oder besser - ein Fund. Ein offenbartes Wissen. Darum ist er wahr. Alle Erfindungen der Menschenseele werden wahr. Der Mensch träumt nichts, was nicht ist und war und sein wird. [...]

Ich kenne ihn nicht, aber ich kenne den Teufel. Den hab ich gesehen - Aug in Auge. Darum weiß ich, dass es ihn geben muss. Mir hat er sein Angesicht verhüllt.

Dir wird er begegnen."


Harras. Des Teufels General
6.12.06 12:35


Für alle Zeit....

Der Starke ist am mächtigsten

ALLEIN !!!!!!
2.12.06 14:16


And now the end is near....

Die Tragödie endet hier,


es wird Zeit abzutreten!!!
19.11.06 15:59


Wie tausend andere Kommandeure
in tausend anderen Schlachten
warte ich auf die Morgendämmerung.....
8.11.06 10:49


Der Zweck heiligt
die Mittel !!!!


Ein jedes Mal aufs neue !!
21.9.06 19:47


Kannst du nicht Allen gefallen
durch deine Taten und Kunstwerk?

Mach es wenigen recht,
Vielen gefallen ist schlimm.
21.9.06 19:41


Am Golde hängt,

zum Golde drängt,

doch alles!
13.9.06 16:17


Wenn zwei Menschen sich verstehen,
wenn das Sprechen miteinander wie im Flug vergeht,
wenn sich Interessen finden und Meinungen gleichen,
wenn man spürt, dass es auf der Erde noch andere gibt,

dann zeigt das Leben sich in all seinen Formen.
3.9.06 18:00


Wolfsblick


Als wären die Fangeisen noch aufgestellt,
in die er nicht getappt ist, weggeschmolzen
die Eiszotteln an seinem Fell, kümmerliche
Fettreserven, wie ausgestopft mit Moos:
der letzte seiner Art aus Württemberg,
erlegt durch einen Waldschütz aus Eibersbach
der namentlich bekannt ist (eine Marginalie
auf der ersten Seite der Zeitung vom 12.03.1847),

fünfzig gerissene Schafe, säumend den Rand
dieser verlorenen Fährte, die hier endet
in dieser grimmigen Wärme, wo er dasteht
mit geschliffener Starrheit seiner Glasaugen
und auf immer erwartet


den hallenden Schuß.
3.9.06 17:54


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