Das die Furcht zu irren, schon der Irrtum selbst ist...**************** WORLD OF RAGNARA **************** "Das Wort ist eine mächtige Waffe, wenn man um diese Waffe weiß! **************** **************** "Opfer müssen gebracht werden. "
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*********************** At last I will reveal myself to my real enemies. At last I will have revenge !!! ****************

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Diese Seite hier beinhaltet Texte die ich selber verfasst bzw. ersonnen haben, oder die ich in Ahnlehung an schon vorhandene Texte geschrieben habe. Letzters ist dann am Ende vermerkt.
Eigene Texte spiegeln immer den eigenen Geschmack wieder. Ich hab also kein Problem wenn jemand denkt, dass ich hier dummes Gelaber einstelle. Wenns aber jemandem gefällt, kann er dies gerne im Gästebuch eintragen.

Viel Spaß beim Stöbern.


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Gedichte und Essays

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Und nun hat Gevatter Wolf,
gebrochen und hinkend,
den Lehren der Geschichte entsagt,
alles verworfen,
was ehrbar ist und gerecht,
und ist in den Bau unseres gemeinsamen
Feindes geflohen.

Wir werden genesen,
und unseren Weg weitergehn,
den einzig wahren Weg,....

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Sag nicht
"du willst immer bei mir bleiben".

Sag lieber
"du willst heute noch nicht gehn".

Vielleicht ist IMMER
schon morgen vorbei !!

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Ich habe solche Angst zu sterben.
Aber damit verhindere ich
nicht meinen Tod !!

Ich behindere
mein Leben !!!

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Heute habe ich
mich selbst besiegt !

- Und dabei nicht verloren !!

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Ein ewig Rätsel
will ich bleiben!

- Mir und allen anderen !


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Ich glaube,....
Ich glaube an etwas wie eine Seele:

aber nicht weil die Religion es behauptet,
sondern
weil die Wissenschaft es uns beweist.

Denn sie lehrt uns, dass sich Nichts nicht
in Nichts auflösen kann !

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Ich bin wieder da

Wie der Phönix ersteh ich neu,
Und steige hoch empor,
Die alten Wege geh ich neu,
Stärker als zuvor.

Ich spreize mein Gefieder,
und ich blicke stolz umher,
ich duck mich niemals wieder,
Nein, nie mehr, nie mehr, nie mehr!

Ich bin zurück!

Ich war geächtet und verjagt
Verbannt von meiner eigenen Tat.
Nun hab ich das Versteckspiel satt,
Mich setzt man NICHT Schachmatt!
Gelitten hab ich lang genug,
Der Springer ist am Zug.

Wie der Phönix ersteh ich neu,
Und steige hoch empor,
Die alten Wege geh ich neu,
Stolzer als zuvor!

Verrat wie ein Duft von Flieder,
Legt sich um mich hart und schwer.
Noch mal stößt mich keiner nieder!
Nein, nie mehr, nie mehr, nie mehr, nie mehr!

Ich bin zurück

Wie der Phönix ersteh ich neu,
Und steige hoch empor,
Die alten Wege geh ich neu,
Weiter als zuvor!

Der Phönix feiert tosend seine Wiederkehr,
Und verstummt niemals wieder,
Nein, nie mehr, nie mehr, nie mehr, nie mehr!!

Ich bin zurück, für alle Zeit,
Für alle Zeit,

Zurück!


[nach "3 Musketiere"]

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"Macht ist kein Spielzeug,
Macht ist eine Waffe.
Und wer sie besitzen kann,
der sollte dannach greifen!"

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Nur allein mit euch wär´ es vollbracht! –
Nun stirbt mein Lied und die Musik der Nacht!

[nach PdO]

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Wenn ich flieh,
dann werd ich frei sein
und alles Kämpfen
alles Leiden
wird vorbei sein.

Du führst mich fort
durch Raum und Zeit
in eine bessere Wirklichkeit......

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Engel der Nacht

Ich war euch ein Engel,
gab euren Stimmen Kraft.

Doch ihr habt euren Paten,
verleugnet und verraten.

Was mich zwang zu geben,
das ward nur ihr selbst.

Ich wollte für euch da sein,
euch helfen und euch nah sein.

Doch ihr habt Unglück über uns gebracht.
So starb mein Lied und eure Engel fiel bei Nacht.

[nach PdO]

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Der letzte Schritt

Gib mir Stärke und den Mut zu gehen
Befreie mich aus dieser Einsamkeit.

Gib mir Stärke, teil mit mir mein Leben
Nimm mich von heut an auf den Weg zu dir.

Mehr will ich nicht von dir.....

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Fehler


Es heißt immer:
man darf auch Fehler machen.

Aber wer hilft einem,
wenn man Fehler macht, die keinern verzeiht?
Schlimmer noch, wenn sie einer guten Tat entspringen.

Der Fehler an sich ist schnell vergessen:
doch Verzeihen gibt es nicht!
Und dass ist die schlimmste Strafe!

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Die finale Stunde


Nun ist die Stunde hier,
Endlich habe ich mich entschieden
.....entschieden.

Von jetzt an gibt es kein Zurück,
Ich durchbrech die Schranken,
Und lass die Welt der Zweifel hinter mir....

Ich löse mich mit einem Schritt von dem Gedanken
Das dies noch wäre ein Bild von mir.
Ich verlass die graue Welt und träum mit dir.

Jetzt spült mich fort die große Flut
Kein Eisberg kühlt die heiße Flut
Wie Lava fühlt sich jetzt mein Blut an....

Nein, von jetzt an gibt es kein Zurück
Vergiß das Zagen,
Nach vorn gerichtet ist mein Blick
Von jetzt an gibt es kein Zurück!


Durch dein Rufen
Nahmst du unsichtbar meine Hand
Deine Stimme drang deutlich zu mir, durch all das Schweigen
Das Schweigen......

Ja nun komm ich,
Jetzt bricht all mein Wiederstand,
Meine Seele verlangt nach der Deinen,
Mit dir will ich ganz mich vereinen:

Nun ist diese Stunde hier, nimm mich zu dir
Ich ergeb mich Dir,
Ergeb mich Dir......

Nein, jetzt gibt es kein Zurück
Durchbrich meine Schranken
Ich trenn nicht mehr nach Böse oder Gut

Jetzt zählt nur DER Augenblick, nicht mein Denken
Ich habe mein Ziel total verfehlt
Das Werk das lange mich so quält
Hat mich vernichtet.....

Nun zählt nur DEIN Augenblick, nicht mein Denken
ich leb erst wenn mein Ich in deinem ruht.
Wann reißt deinen Flut die Mauern ein,
Wann wird die Glut zum Flammenmeer,
Wann wird das Feuer mich verzehren?

Nein, jetzt gibt es kein Zurück.
Zerstör alle Brücken,
Lass alles hinter mir und nimm mich mit,
Nein, jetzt gibt es kein Zurück.

Von nun an will ich nicht zurück.......

[nach PdO]

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Sollte ich Ihn gefunden haben?


All die Farben um mich herum, die erstrahlen in der Sonne. Sie lachen mich an. Einfach mal Ruhe finde. Dieses Ziel scheint nahe. Süchtig war ich nach den Farben, die so lange fehlten. Nicht einfach die schmutzigen Versuche aus der Welt der Tiere und Menschen, die um ihr Dasein kämpfen müssen.
Hier ist es anderes?
Die Blumen malen ihre freundlichen Farben in die Luft. Fast kann ich sie spüren. Ihre lila Träume schweben um mich herum wie die Lüfte am See. Schnell und heiter strömen sie vorbei, fast als wäre nichts gewesen. Ich ergebe mich ihrer lieblichen Stille.
Die Blätter präsentieren ihre rosa Knospen und fast will ich sie halten, während ich träume.
Bäume und Büsche, alles scheint plötzlich eine Einheit zu bilden, sie schreiben ihre Züge in den Abendhimmel, wie Kerzen malen sie ihren goldigen Schweif an den Horizont. Und an dessen Ende dämmert es. Bleibt er bestehen? Vergehen dort nun der Abendsonne warme Strahlen?

Nein! – Sie kommen. Die Menschen, reißen mich von diesem Ort, beanspruchen ihn, stehen um mich wie im Pentagramm.

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Der Geier

nach Franz Kafka


Was geschieht hier? Was soll das nur? Warum ist er da? Was will er denn von mir?

Ganz plötzlich war er da. Fing an mich zu quälen, immer weiter und weiter. Ich wollte mich schützen, doch es ging nicht. Er hätte alles mit mir gemacht. Da bot ich ihm die Seite von mir an, bei welcher der Schaden für das Ganz am geringsten sein würde. Er nahm es alles an was ich ihm bot. Hauptsache er konnte mich quälen. So gefangen saß ich da und ließ ihn machen, wären er an meinem äußersten Ende ein Bild der Zerstörung anrichtete. Er riss Schuhe und Strümpfe in zwei und begann meine Füße zu zerhacken. „Ich kann nicht weg“, dachte ich. Dann würde ich den Rest preisgeben. Besser so noch eine Weile durchhalten als sofort alles zu verlieren. Aber hatte ich das Spiel nicht schon verloren? Ein Entrinnen gab es ja überhaupt nicht mehr. Ich konnte nur versuchen jetzt noch so lange wie möglich durchzuhalten.

Da kam die Idee einer Gegenwehr. Ich könnte ihn auch quälen, auch zerstören. Ja, das könnte ich. Das sollte ich. Das werde ich! Nur, er schien die Entscheidung bemerkt zu haben. Da ließ er von der langsamen Quälerei ab und wollte sein Werk vollenden. Schnell! Er bereitet den finalen Stoss vor. Das war das Ende. Doch der Schritt kam zu hastig. Im unüberlegten Drängen mich zu vernichten hatte er vergessen auf anderes zu achten. Doch zu spät. Ich wusste, dass er nicht geschafft hatte, was er wollte. Noch im Fallen wurde er untrennbar an mich gebunden und fiel mit mir.


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Sinn des Lebens

Blumen die verwelken, kein Jahr das nicht vergeht.
Taler, sie nichts mehr gelten, kein Baum der ewig steht.
Nächte die verrinnen, Menschen, die von uns gehen.
Spiele kann man gewinnen,
wenn man verliert wird man nie wieder sehn!
Doch die Erde dreht sich weiter, der Kummer bleibt bestehen.
Lange noch verweilt er, doch es muß weitergehen.
Denn Altes muß enden – und Neues beginnt:

Wir drehen uns im Kreis – und das ist schließlich der Sinn !!!

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Mir blieb nur die Stunde
und diese Stunde
da sie glücklich war
war viel.

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